Das sind 60 Jahre Erfindergeist, Erfahrung und technische Leidenschaft. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine kleine Zeitreise – von den ersten Entwicklungen in Baden-Württemberg bis hin zu hochautomatisierten Schneidelösungen für die moderne Lebensmittelverarbeitung. Jeder Meilenstein erzählt dabei ein Stück Unternehmensgeschichte: von mutigen Ideen, konsequenter Weiterentwicklung und dem Anspruch, Maschinen zu bauen, die präzise, zuverlässig und zukunftsfähig sind.
60 Jahre schiwa: Das sind sechs Jahrzehnte voller Erfindergeist, technischer Leidenschaft und konsequenter Weiterentwicklung. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine kleine Zeitreise – von den ersten Entwicklungen in Baden-Württemberg bis hin zu hochautomatisierten Schneidelösungen für die moderne Lebensmittelverarbeitung.
Seit 1966 steht schiwa für technische Präzision, maßgeschneiderte Lösungen und Maschinenbau mit Weitblick. Was mit der Firmengründung in Haubersbronn begann, entwickelte sich schnell weiter: 1975 zog das Unternehmen nach Plüderhausen – an den Standort, der bis heute eng mit der Geschichte von schiwa verbunden ist. Seitdem ist dort nicht nur das Team kontinuierlich gewachsen, sondern auch das Betriebsgelände wurde Schritt für Schritt erweitert und weiterentwickelt. So entstand über die Jahrzehnte ein Standort, an dem Erfahrung, Fertigungskompetenz und Innovationskraft zusammenkommen.
Schon früh zeigte sich, was schiwa bis heute auszeichnet: der Anspruch, bestehende Prozesse nicht nur zu verbessern, sondern neu zu denken. Bereits in den 1970er-Jahren setzte das Unternehmen mit der ersten elektronischen Waage, erfunden von Manfred O. Schindler, ein starkes Zeichen für Präzision und Innovationskraft. In den 1980er-Jahren folgten weitere wichtige Entwicklungen, darunter der Linienverteiler sowie 1986/87 die ersten prozessorgesteuerten Anlagen. Mit dem Bau des ersten Slicers im Jahr 1987 wurde schließlich ein Meilenstein erreicht, der den Weg für die heutigen hochautomatisierten Schneidelösungen entscheidend mitprägte.
Auch in den folgenden Jahren blieb schiwa seiner Innovationslinie treu. 1991 realisierte das Unternehmen eine Mehrkomponentenanlage mit drei Slicern, bevor 1997 mit der Einführung von CAN-BUS ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung vernetzter und leistungsfähiger Anlagensteuerung folgte. In den 2000er-Jahren kamen Edelstahlgetriebe, Edelstahlmotoren, die Guillotine für Twinpack sowie die Umstellung auf Windows-Steuerungen hinzu – Entwicklungen, die die Anlagen noch robuster, präziser und zukunftsfähiger machten.
Mit dem 2-Spindel-Slicer im Jahr 2009 und dem Beginn der Slicerlinie 2010 setzte schiwa erneut wichtige Impulse. Im selben Jahr folgten außerdem die Entwicklung der PKC-/PKS-Klingen sowie der kombinierte horizontale/vertikale Teiler. 2014 wurde mit der Umstellung auf ein offenes Hygienedesign und Edelstahlmotoren ein weiterer zentraler Schritt gemacht – für noch bessere Zugänglichkeit, einfachere Reinigung und ein konsequent hygienegerechtes Maschinendesign.
Die Innovationsgeschichte setzte sich konsequent fort: 2016 mit dem 4-Spindel-Slicer und der Formatwendeeinheit, 2017 mit dem Cracker Grabber und 2020 mit dem X-ray Scanner. Gleichzeitig richtet schiwa den Blick klar nach vorn. Neue Komponenten wie Roboter-Handling, Yield Gripper und Tortenstück-Teiler eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für zukünftige Anlagenkonzepte und können künftig verstärkt in kundenspezifische Lösungen einfließen. Damit reagiert schiwa auf die steigenden Anforderungen der Branche und hält mit dem technologisch notwendigen Wandel nicht nur Schritt, sondern gestaltet ihn aktiv mit – für noch mehr Automatisierung, Effizienz, Flexibilität und Prozesssicherheit in der Lebensmittelverarbeitung.
60 Jahre schiwa stehen damit nicht nur für Firmengeschichte. Sie stehen für konsequente Innovation, partnerschaftliche Kundennähe und Maschinenbau, der über Jahrzehnte zuverlässig Leistung bringt.
Herzlichen Glückwunsch zu 60 Jahren schiwa – und zu einer Geschichte, die weitergeht.